27 . 02 . 2017
Wichtige Mitteilungen

Vorschwimmen beim BSV Friesen für Kinder die mind. das Seepferdchen haben

Im Februar und Mai 2017 gibt es weitere Vorschwimmtermine für Kinder und Jugendliche die Schwimmen als Sport betreiben wollen

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Friesen - Collection

Der Verkauf unserer Vereinskleidung ist jeden Freitag von 15-19 Uhr in der ADLERMÜHLE.

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Wollen Sie, dass Ihr Kind schwimmen lernt??
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Kontakt

Berliner Schwimmverein "Friesen 1895" e.V.


Buchsteinweg 32-34
D-12107 Berlin

Tel 030 / 741 77 70
Fax 030 / 7610 44 72

eMail
info(at)bsv-friesen.de


Geschäftszeiten

Di 10:00 bis 12:00 Uhr

Mi 16:00 bis 19:00 Uhr

Do 10:00 bis 12:00 Uhr

Fr 10:00 bis 12:00 Uhr

und im Ankogelbad
Mo 16:00 bis 18:00 Uhr
z.Zt. leider nicht möglich


  Der Verkauf unserer Vereinskleidung findet
jeden Freitag von
15:00 – 19:00 Uhr

in unserer Geschäftsstelle statt.


125 Jahre ADLERMÜHLE

Statistiken
Anzahl Beitragshäufigkeit
631186

Die Adlermühle

Unser Vereinsheim: Die "ADLERMÜHLE"125 Jahre ADLERMÜHLE

AKTUELL:

Weihnachtliches Turmblasen am 24.12.2016

Auch diese Jahr findet wieder unser weihnachtliches Turmblasen statt. Ab 17:30, Einlass 17:00 Uhr, können alle am Heiligen Abend den Klängen des Bläserkreis Mariendorf auf unserem Vereinsgelände lauschen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. RMTurmblasen2016


 

 

 

Parkkosmetik2015

Gartenarbeit auf dem Gelände der ADLERMÜHLE

Sonntag 30. Oktober 2016, 10 - 16 Uhr und Samstag 19. November 2016, 10 - 16 Uhr

Danke den vielen Helfern die dazu beigetragen haben, dass das Laub auch dieses Jahr wieder rechtzeitig und kompett in den Container gebracht wurde. Ronald Meißner


Private Veranstaltungen von Mitgliedern des BSV Friesen in den Räumen der ADLERMÜHLE

Mitglieder des BSV Friesen können die Räume für private Veranstaltungen nutzen. Noch konnten zwar nicht alle notwendigen Renovierungsarbeiten in Angriff genommen werden, da dieses von vielen verschiedenen Dingen abhängig ist wollten wir nicht länger die Räume unseren Mitgliedern vorenthalten. Natürlich können auch die Eltern unserer Friesenkinder die Räume nutzen.
Mitglieder könen die Räume eigenständig nutzen und kümmern sich selbst um Speisen, Getränke und das Einrichten. Für die Nutzung erheben wir ein nach Nutzungsdauer und Raumanzahl gestaffeltes Nutzungsentgelt und eine Kaution.
Zur Verfügung stehen das Erdgeschoss, mit einer Kapazität von bis zu 30 Personen, und die erste Etage mit einer Kapazität bis zu 50 Personen. Im Sommer steht auch der Garten bis max. 21 Uhr (ohne Beschallung) zur Verfügung. Inklusive ist die Nutzung der Küche und ein Kühlraum sowie die Nutzung der Gläser und des Geschirrs.
Haben Sie Interesse? Noch sind Termine frei. Anfragen können sie per Email an adlermuehle(at)bsv-friesen.de stellen.
Ronald Meißner


Sind Sie Handwerker? Haben Sie einen Handwerksbetrieb?

Dann könnte Sie dieses interessieren:
In unserer Adlermühle und auf unserem großen Vereinsgelände fallen immer wieder Reparaturen, Renovierungen oder Instandsetzungen an. Da unsere Mitglieder daran interessiert sind, dieses denkmalgeschütze Gebäude für den Verein und den Bezirk Tempelhof-Schöneberg zu erhalten und wir nicht alle Arbeiten alleine machen können suchen wir lokale Handwerkspartner die uns unterstützen können.
Wir suchen Handwerksbetriebe für:

  • Schlosserarbeiten
  • Elektroarbeiten
  • Heizungsarbeiten
  • Fußboden (Parkett und Teppich)
  • Fliesenarbeiten
  • Gartenarbeiten

Sind Sie interessiert einen Sportverein zu unterstützen? Dann melden Sie sich bitte unter adlermuehle(at)bsv-friesen.de Stichwort „Handwerker für die ADLERMÜHLE“.

RM


 


Adler


Jugend- und Freizeitheim ADLERMÜHLE
Buchsteinweg 32-34, 12107 Berlin (Mariendorf)


Die außerordentliche Mitgliederversammlung am 30.08.2013 stimmte mit großer Mehrheit dem diskutierten weiteren Vorgehen mit unserem Vereinsheim Adlermühle zu. Den Mitgliedern wird auf einer weiteren Mitgliederversammlung das Ergebnis der nächsten Schritte vorgestellt, damit sie dem Vorstand bzgl. des weiteren Vorgehens ein Mandat erteilen können. Zur Unterstützung und Beratung des Vorstandes zu diesem Themenbereich wurde ein Mitglied für diese Aufgabe gewählt. Schließlich wurde auch über die Höhe des Sonderbeitrages ADLERMÜHLE 2014 entschieden. Details zu den beschlossenen Entscheidungen finden Sie in den nächsten Vereinsmitteilungen. RM


Innenansichten unserer ADLERMÜHLE

ADLERMÜHLE Erdgeschoß / Clubraum Erdgeschoß / Clubraum

 

ADLERMÜHLE 1. Etage

1. Etage

ADLERMÜHLE 1. Etage

ADLERMÜHLE Innenansicht der Kuppel mit Gegengewicht der Flügel und Bremsrad Innenansicht der Kuppel mit Gegengewicht der Flügel und Bremsrad

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Wie alles begann


Technische Details zur ADLERMÜHLE

Eine  Holländermühle  hat  immer  einen  achteckigen  Grundriß.

Den Rumpf bilden die durch Kreuzverbände und Gurtbänder zusammengeschlossenen acht tragenden Ortsständer.

Eingelassen sind diese schweren Balken in den Unterbau, das untere Tafelment.

Im Rumpf sind fünf Böden vorhanden, die nach ihrer Funktion - von unten nach oben - folgende Bezeichnungen tragen:

  • Absack- oder Mehlboden
  • Steinboden
  • Stirnboden
  • Lojerieboden
  • Kappboden

Die drehbare Kappe mit den Flügeln ruht auf einem Rollenkranz, der auf dem oberen Tafelment aufliegt.

Der Baukörper misst 23 Meter Höhe, davon 12 Meter der bereits erwähnte feste Unterbau.

Die nunmehr wieder vorhandenen „Ruten", wie der Müller die Windmühlenflügel nennt, sind insgesamt 25 Meter lang und 2,5 Meter breit.

Je nach der günstigsten Windstärke 5 - 7 leistete solche Mühle 20 bis 60 PS. Bei „Halbsturm" schaffe sie immerhin 25 Doppel­zentner Getreide in 24 Stunden.

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So begann es:

 

Januar 1968, die Jahreshauptversammlung beschließt mit einer Stimme Mehrheit, das Gelände und die "Adlermühle" am Buchsteinweg anzumieten und als Freizeitstätte für den Verein zu nutzen.

Was fanden wir vor:

Ein verwuchertes, von unzähligem Schutt übersätes Gelände, einen Torso, der einmal eine Windmühle war, mit stark zerstörtem Dach und Mauerwerk, aus dem Sträucher wuchsen, die Fenster vernagelt, kein Wasser, kein Strom, keine sanitären Einrichtungen.

Himmelfahrtstag 1968, ca. 40 Jugendliche und einige erwachsene Mitglieder beginnen, das Gelände zu säubern mit wenigen mitgebrachten Werkzeugen.

10 Tage später das erste Pfingstfrühkonzert an der Mühle. Ca. 150 Mitglieder kamen, Stühle und Tische wurden herangefahren, es spielte die "Friesen-Band", Franz Golla (Akkordeon), Willi Rose (Geige), Dorle Golla (Rumbarasseln) und Horst Waikusat (Gitarre).

In den darauffolgenden Monaten:

Das Gelände wird weiter gesäubert, eine Nottoilette im Wäldchen hinter der Mühle errichtet,
die benachbarte Firma Zimmermann hilft mit Geräten, Wasser und Strom zum Kaffee
kochen. Die Mühle wird innen aufgeräumt, die ersten Fenster werden eingesetzt, der
verrostete Zaun wird mit gespendeten Farben gestrichen. Die ersten Gespräche werden
über die Nutzung geführt, man könnte doch, z.B. ein Lehrschwimmbad bauen.

Die Jugend muss eine Möglichkeit zur Durchführung ihrer Aufgaben haben, hier können Familien Kaffee kochen und ihre Freizeit verbringen. Aber, wir haben nur wenig Geld, um das Notwendigste zu erledigen. Erste Möbelspenden treffen ein. Die erste Herbstfete wird gefeiert. Der untere Raum wird als Kantine hergerichtet.

Der Winter bricht an, eine Heizung fehlt. In und um die Mühle wird es wieder ruhig.

Frühjahr 1969:

Das stark beschädigte Dach wird vom Kam. Dieter Appelt notdürftig ausgebessert, das Strauchwerk aus dem Mauerwerk entfernt, Aufräumungsarbeiten innen und außen. Der untere Mühlenraum ist fertig. Pfingsten findet mit engagierter Kapelle ein Frühkonzert statt. Die ersten Gäste des Vereins kommen aus Holland. Im Herbst findet das erste Kinderfest statt.

Die Junioren-Kegler wollen Silvester in der Mühle feiern. Die erste Etage wird mit ihrer Hilfe ausgebaut. Die Wände werden mit einem Kellerputz versehen, die Decke mit Rigips verkleidet, der Fußboden erhält Parkett, eine Wandbeleuchtung wird installiert. Und dann die Silvesterparty, gemütlich und fröhlich mit Feuerwerk und allem Drum und Dran bis zum frühen Morgen. Geheizt wird mit einem Propan-Bautrockner und Elektroradiatoren.

1970: Der Mühlenausschuss beginnt sich zu bilden. Die Mitarbeiter werden im Verein "MÜH-MU'S" genannt. Sie übernehmen nach und nach den weiteren Ausbau und die Verwal­tung im Auftrage des Vereinsvorstandes.

Pläne werden geschmiedet und wieder verworfen, es fehlt das Geld. Die Bauaufsicht sperrt die erste Etage! Es fehlt ein Notausgang! Pläne für eine Wendeltreppe außen an der Mühle werden bei der Bauaufsicht eingereicht und genehmigt. Aber es ist kein Geld zur Ausführung vorhanden. Mutlos sind wir trotzdem nicht. Unter Mithilfe des früheren Vereinskameraden K. Ziegenhagen entsteht der Zufahrtsweg für größere Fahrzeuge zur Mühle.

Der Landeskonservator hat plötzlich DM 30 000.-- zur Erneuerung des Daches zur Verfügung gestellt. Es wird bis zur Haube mit Eternitschindeln von der Firma Appelt, unter Leitung unse­res Vereinskameraden Dieter Appelt, von November 1970 bis März 1971 gedeckt. Die drei Fraktionen der Tempelhofer BW sind in der Mühle zu Gast, um mit uns über unsere Nöte zu beraten.

Auf der Jahreshauptversammlung wird offiziell die Bildung des Mühlenausschusses be­schlossen. Der Mühlenkoordinator, so wurde damals der Leiter des Ausschusses genannt, wird Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes. Der Mühlenausschuss erhält einen eigenen Etat.

Der untere Mühlenraum erhält eine Wandverkleidung aus Holz. Es wird bei uns eingebrochen, die Versicherung fordert ein neues Mühlentor, aber wir haben kein Geld.

Erste Gedanken, beim Zahlenlotto vorzusprechen, werden erwogen. Es wird ein Antrag gestellt, der aber abgelehnt wird.

Ein neues Tor wird in Eigenhilfe errichtet. Verbesserungen im unteren Mühlenraum eingeführt. Die ersten Familienfeiern finden statt. Arbeiten in und um die Mühle. Es kommt ein Stromanschluss von der Bewag auf das Gelände. Blumenbeete werden angelegt, das Gelände muss in Ordnung gehalten werden.

Durch eine Spende von Herrn Axel Springer kann der untere Mühlenraum mit Parkett verse­hen werden.

Ein weiterer Lottoantrag wird gestellt.

Dezember 1975: DM 235 000.-- vom Lotto!

Nach Entwürfen von Herrn Architekt Böhnert wird das Toilettenhaus in Eigenhilfe errichtet. Die Mühle kann bis zur zweiten Etage genutzt werden. Eine Zentralheizungsanlage wird installiert, die dritte Etage als Archivraum ausgebaut. Das bewilligte Geld ist aufgebraucht.

Im Sommer 1977 erfolgt die Abnahme der Räume durch die Bauaufsicht! Eine kleine Ein­weihungsfeier folgt. Es bleibt noch viel zu tun! Der Treppenturm und der Umlauf brauchen noch einen Anstrich. Die zweite Etage müsste noch fertiggestellt werden. Die Mühlenflügel fehlen noch, die Schindelabdeckung der Haube ist hin.

In der dritten Etage wird die neue Geschäftsstelle eingerichtet, die im Herbst 1979 wegen des Fehlens einer Nottreppe von der Bauaufsicht gesperrt wird.

Durch den 1. Vorsitzenden, Claus Wischner, kommt Herr Prof. Jürgen Böker als neuer Archi­tekt zu uns. Eine neue Gesamtplanung wird von ihm entwickelt und mit dem Mühlenausschuss diskutiert. Auf dieser Basis wird ein neuer Lottoantrag gestellt. Die Nottreppe zur Geschäftsstelle wird eingebaut.

6. Dezember 1980:

Jahresabschlussfeier der Müh-Mu's. Der 1. Vorsitzende gibt bekannt, dass wir von der Stiftung der Deutschen Klassenlotterie Berlin zum endgültigen Ausbau der Mühle DM 1,1 Million erhalten werden. Im Architekturbüro des Herrn Prof. Böker wird mit Hochdruck gearbeitet. Im Juni 1981 beginnen die Arbeiten zur Errichtung des Gerätehauses. Die Firma Schrader aus Gifhorn kommt zur Begutachtung der Mühlenhaube.

September 1981:

Das Gerätehaus ist bis auf die Holzverkleidung fertig. Und nun geht es Schlag auf Schlag. Unsere Mühlenflügel kommen und werden installiert, ein Ereignis für Berlin. In der 2. Etage beginnen die Tischlerarbeiten.

Januar 1982: die 1. Etage wird renoviert.

20. Februar 1982: Fasching in der neu renovierten 1. Etage.

Die Haube der Mühle wird überholt. 3. und 4. Etage werden ausgebaut. Die Malerarbeiten, unter der Leitung unseres Kam. Wille Seewald, sind im vollen Gange, der Umlauf wird erneuert, der untere Mühlenraum in Angriff genommen. Auf dem Gelände beginnen die Erdarbeiten. An der Mühle ist plötzlich eine Großbaustelle.

Und nun ist alles fertig! Unser Domizil erstrahlt im neuen Glänze.

Herzlichen Dank all denen, die dazu beigetragen haben, für unseren Verein ein Freizeitheim zu schaffen und der Berliner Bevölkerung nun ein gediegen restauriertes Baudenkmal aus historischer Zeit präsentieren zu können.

Conny Leifeld

Leiter des Jugend- und Freizeitheimes "Adlermühle" - 1982

 

Das Jugend- und Freizeitheim Adlermühle wird bis heute vorrangig von den verschiedenen Gremien des Vereins für Sitzungen, Besprechungen, Lehrgänge, Seminare und Elternabende genutzt. Auf dem Gelände finden Sommerfeste und Kinderfeste des Vereins statt. Vereinsmitglieder und Freunde der Friesen nutzen die Räume gerne für private Feierlichkeiten. Natürlich findet man die Geschäftsstelle der „Friesen" auch in unserer Mühle.

So ist die Adlermühle in den Jahren, in denen die „Friesen" ihr wieder Leben eingehaucht haben, zur Drehscheibe des außersportlichen Vereinslebens geworden.
125 Jahre ADLERMÜHLE

Partner
Friesen Kalender
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Infobox

Jürgen - 22/02/2017 - 12:39

Am Freitag, den 24. Februar 2017 findet der Vereinskleidungsverkauf nur von 15 - 17 Uhr statt.

Jürgen - 15/02/2017 - 10:47

Die Geschäftsstelle ist am 15.2.17 geschlossen. Bitte nutzen Sie die anderen Geschäftszeiten (Di, Do und Fr 10-12 Uhr) oder die Vereinskleidungsverkaufszeit freitags von 15-19 Uhr.

Jürgen - 08/02/2017 - 08:58

Die Geschäftsstelle ist am 8.2.17 geschlossen. Bitte nutzen Sie die anderen Geschäftszeiten (Di, Do und Fr 10-12 Uhr) oder die Vereinskleidungsverkaufszeit freitags von 15-19 Uhr.

Jürgen - 02/02/2017 - 15:29

Am Freitag den 3. Februar 2017 bleibt die Geschäftsstelle von 10 bis 12 Uhr geschlossen. Bitte nutzen Sie die Vereinskleidungsverkaufszeit am Nachmittag von 15-19 Uhr.

Jürgen - 18/01/2017 - 17:38

Am Freitag, den 20. Januar 2016 findet krankheitsbedingt kein Vereinskleidungsverkauf von 15-19 Uhr statt.

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Februar 2017

QiGong ab 01.03.2017

freie Plätze   donnerstags 18:30 bis 20:00 Uhr

und freitags 10:00 bis 11:30 Uhr

Unsere Adlermühle