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Kombibad Mariendorf - Sanierung jetzt: Aufruf zur Teilnahme an unserer Petition

  • 24. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Liebe Mitglieder, liebe Interessierte,


wie mit unserem Post am 28. Mai 2026 veröffentlicht, steht bis heute die Sanierungsfinanzierung nicht und somit gibt es noch immer keine Ausschreibung der Badsanierung.

Da wir diesen Zustand nicht weiter hinnehmen möchten, haben wir am 15. Juni 2026 eine Online-Petition auf der Plattform openPetition gestartet.


Der Vorstand des BSV Friesen bittet Sie herzlich um Teilnahme:


Neben einer Unterzeichnung der Petition freut sich der Vorstand ebenfalls, wenn Sie weitere Personen über die Petition informieren und um Unterzeichnung bitten. Ziel ist es, dass durch viele Unterzeichnungen auch nach der Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 kein Zweifel besteht, dass auf eine Sanierung des Kombibades Mariendorf nicht verzichtet werden kann. Denn dieses Schwimmbad ist für alle Nutzergruppen der Bevölkerung wichtig, wie bisherige Unterzeichnungskommentare bestätigen.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


Mit sportlichen Grüßen,


Robert Springenberg Jürgen Peters Hasan Isik Florian Lorenzen

Vorsitzender stellv. Vorsitzender Schatzmeister Sportl. Leiter Triathlon

2 Kommentare


Die Sanierung des Kombibads Mariendorf ist wichtig für Vereine, Schwimmkurse und viele Menschen im gesamten Stadtteil. Hoffentlich sorgt die Petition für genügend öffentlichen Druck und schnelle Entscheidungen, mehr dazu auch bei spinbara

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johnhargen2
24. Juni

Das ist genau so ein Thema, bei dem man merkt, wie wichtig lokale Infrastruktur eigentlich ist – und wie schnell sie politisch „zwischen die Stühle“ geraten kann.

Ein Kombibad ist ja nicht nur ein Schwimmbad, sondern oft ein echter Treffpunkt: Schwimmkurse für Kinder, Training für Vereine, Reha-Sport, Triathlon-Training und einfach Freizeit für alle Altersgruppen. Wenn so eine Anlage lange geschlossen bleibt oder nicht saniert wird, merkt man das ziemlich schnell im ganzen Stadtteil.

Dass ihr jetzt eine Petition gestartet habt, ist absolut nachvollziehbar – gerade weil sich ohne öffentlichen Druck bei solchen Projekten oft wenig bewegt. Entscheidend ist dabei wirklich die Reichweite: je mehr Leute aus der Region mitziehen, desto schwerer wird es für die Politik, das Thema weiter aufzuschieben.

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